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Gita Gopinaths persönliches und berufliches Leben

Die gebürtige Inderin Gita Gopinath ist die wichtigste Marktanalystin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Als Technikerin und Autorin einiger Bücher hat sie Forschungsartikel über die Entwicklung des Wirtschaftssektors, Börse und Spekulation, Wertpapierhandel und globale Währungsnotfälle verfasst. Gopinath ist außerdem Dozentin für Finanzfragen an der Harvard University.

Gita Gopinaths Beruf

2001 kam Gopinath als Lehrbeauftragte an die Booth School of Business der University of Chicago. Nach neun Jahren wechselte sie nach Harvard und wurde dort zur festen Lehrkraft ernannt.

Gegenwärtig ist sie als Warnerin bei der US Federal Reserve Bank und als Co-Leiterin des Programms für internationale Finanzen und Makroökonomie des National Bureau of Economic Research tätig. Zuvor war sie als Finanzberaterin für den Hauptpastor von Kerala tätig.

Während ihres Aufenthalts in Indien war sie auch Mitglied der Eminent Persons Advisory Group on G-20 Matters für den Union Money Service. Im Oktober 2018 wurde Gopinath zur Chef-Finanzspezialistin des Internationalen Währungsfonds ernannt.

Gopinath’s Schulbildung

Gopinath erhielt ihre Schulausbildung in Mysore und erwarb 1992 einen BA-Abschluss am Lady Shri Ram College for Women der Delhi University (DU). Gopinath erwog, einen MBA-Abschluss zu machen, änderte aber später ihre Entscheidung und ließ sich an der Delhi School of Economics einschreiben.

Ihr Lehrer empfahl sie für Harvard und Princeton und erklärte, sie sei die klügste Studentin, die sie in den letzten 20 Jahren hatten. Im Jahr 2001 schloss sie ihre Promotion an der Princeton University ab. Gita stand unter der Leitung berühmter Finanzexperten wie Kenneth Rogoff und dem früheren Federal Reserve Administrator Ben Bernanke.

Auszeichnungen und Anerkennungen

Im Jahr 2011 wurde Gopinath vom Weltwirtschaftsforum (WEF) als Young Global Leader ausgewählt. Im Jahr 2014 wurde sie vom IWF zu einer der 25 wichtigsten Finanzexperten unter 45 Jahren ernannt. Im Alter von 47 Jahren wurde Gita Gopinath von Direktorin Christine Lagarde zur Wirtschaftsberaterin und Direktorin der Forschungsabteilung des IWF ernannt.

Im selben Jahr wurde sie außerdem in die American Academy of Arts and Sciences und die Econometric Society aufgenommen. Die indische Regierung verlieh ihr den Pravasi Bharatiya Samman, die höchste Auszeichnung, die an Auslandsindianer vergeben wird.

Während ihrer Doktorarbeit in Princeton wurde sie mit dem Woodrow Wilson Fellowship Research Award ausgezeichnet.

Gita Gopinaths persönliches Leben

Gita Gopinath kam am 8. Dezember 1971 in einer indischen Arbeiterfamilie in Kalkutta zur Welt und lebt heute in den USA. Ihre Eltern – T V Gopinath und V C Vijayalakshmi – stammen aus Kerala.

Gita ist mit Iqbal Singh Dhaliwal verheiratet, der am Massachusetts Institute of Technology als Hauptverantwortlicher für das Poverty Action Lab arbeitet. Iqbal, der mit ihr zusammen die Delhi School of Economics besuchte, begann seinen Beruf, nachdem er 1995 die Prüfung für die allgemeine Verwaltung abgelegt und sich in einen IAS-Beamten verwandelt hatte.

Gopinaths Erkundung und verteilte Arbeit

Gopinaths Forschungen konzentrieren sich auf die weltweite Geldwirtschaft und Makroökonomie. Ihre Arbeit wurde in führenden monetären Zeitschriften veröffentlicht. Sie hat verschiedene Forschungsartikel zu Handelskursen, Wechselkursen und Spekulationen, weltweiten monetären Notlagen, geldbezogenen Vereinbarungen, Verpflichtungen und sich entwickelnden Notlagen im Wirtschaftssektor verfasst.

Sie ist Co-Proofreaderin der American Economic Review, Co-Supervisorin der Ausgabe 2019 des Handbook of International Economics und war bereits leitende Managerin der Review of Economic Studies.

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